Im Gegensatz zur üblichen Schulmedizin geht es in der Homöopathie weniger um Diagnosen und Krankheitsnamen wie Bluthochdruck, Heuschnupfen, Migräne, Neurodermitis oder Rheuma, sondern vielmehr um die individuellen Symptome, die der Patient entwickelt
und an denen er leidet. Ich arbeite in meiner Praxis ausschließlich
nach den Regeln der Klassischen Homöopathie.
Das bedeutet: Jede Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Patientengespräch, der Erstanamnese. Dabei zeichne ich die be-
stehenden Beschwerden des Patienten sowie deren Entwicklung,
aber auch schwerwiegende Krankheiten in der Familie auf.
Im Anschluss daran wähle ich aus mehr als 2000 homöopathischen Arzneimitteln das passende für den Patienten heraus. Nach dem Ähnlichkeitsgesetz verordne ich dem Patienten dasjenige Arzneimittel, das die größtmögliche Ähnlichkeit zur Gesamtheit seiner Symptome aufweist.
Die homöopathische Behandlung soll die Lebenskraft des Patienten
so unterstützen, dass dessen Organismus fortan in der Lage sein wird, seine Erkrankung aus eigener Kraft zu überwinden. Das passende homöopathische Mittel gibt lediglich einen Impuls dazu.